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zuletzt aktualisiert
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09.01.2007 |
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Albertbrücke
Die Albertbrücke verbindet die Neustadt, dem Rosa Luxemburg Platz
mit der Johannstadt am Sachsenplatz. Sie wurde von 1875 bis 1877 von
Karl Manch erbaut. Die Brücke ist insgesamt 320 m lang und besteht aus
14 Sandsteinbögen. 1945 wurden einige Bögen gesprengt, jedoch schon 1946
wurden diese wieder aufgebaut. In der ehemaligen DDR hieß die Brücke
"Brücke der Einheit". |
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Augustusbrücke
Die Augustusbrücke ist die älteste Brücke Dresdens und verbindet den
Schlossplatz in der Altstadt mit dem Neustädter Markt in der Neustadt. Schon
seit 1287 gibt es an dieser Stelle eine steinerne Brücke. Der Vorgängerbau
der heutigen Brücke errichtete Johann Gottfried Fehre zwischen 1727 und 1731
im Auftrag Augusts des Starken. Die Brücke hatte 18 Pfeiler und 17 Bögen,
sie wurde nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann errichtet. Den heutigen
Bau errichteten die Architekten Wilhelm Kreis und Hermann Klette, nachdem
die Bögen des Vorgängerbaus zu dicht für die Schiffahrt waren. Die Brücke
ist 355 m lang und hat eine 17 m breite Stahlbetonkonstruktion mit
Sandsteinverkleidung. In der DDR hieß die Brücke Georgi Dimitroff Brücke. |
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Carolabrücke
Die Carolabrücke verbindet die St. Petersburger Straße mit dem
Carolaplatz in der Neustadt. Die erste Carolabrücke wurde 1892 bis 1895 von
Herrmann Klette und Karl Manck als Eisenkonstruktion errichtet. Die Brücke
trug auf dem Altstädter Brückenkopf schöne Skulpturen, die 1907 von
Friedrich Offermann geschaffen wurden. Heute stehen diese vor der neuen
Synagoge am Rathenauplatz. Die alte Brücke wurde 1945 gesprengt und von 1967
bis 1971 als moderne Spannbetonbrücke wieder errichtet. Die Brücke ist 375 m
lang und 32 m breit, dabei besitzt die Straßenbahn eines Brückenbauwerk. |
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Marienbrücke
Die
Marienbrücke ist die zweitälteste Dresdner Brücke und verbindet die Innere
Altstadt mit dem Schlesischen Platz in der Neustadt. Sie wurde 1847 bis 1852
von Theodor Kunz und Johann Gottlieb Lohse errichtet. Sie besteht aus 13
Pfeiler und ist 434 m lang. Zunächst fuhren auch Züge über die heutige
Straßenbrücke, seitdem der Eisenbahnverkehr auf Hochgleise gelegt wurden,
wurde auch eine Eisenbahnbrücke errichtet. Die Eisenbahnbrücke wurde von
Hans Manfred Krüger geplant und verläuft gleich neben der Straßenbrücke. Die
Brücke überstand die Bombenangriffe von 1945 mit leichten Schäden, konnte
jedoch schon 1946 wieder genutzt werden. |
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Marienbrücke von der Augustusbrücke gesehen |
Blick vom Kongresszentrum |
Marienbrücke vom Garten des Japanischen Palais |
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