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zuletzt aktualisiert am 06.05.2007


 
 
 
 
 
 
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 Brunnen in Dresden
» Artesischer Brunnen » Mosaikbrunnen » Queckbrunnen  
» Cholerabrunnen » Dinglingerbrunnen » Schiller-Körner-Brunnen  
» Delphinbrunnen » Neptunbrunnen » Stilles Wasser  
» Gänsediebbrunnen » Nymphenbrunnen » Stürmische Wogen  
» Maria-Gey-Brunnen » Pferdetränkebrunnen » Türkenbrunnen  

Artesischer Brunnen
Der Artesische Brunnen befindet sich auf dem Albertplatz in der Dresdner Neustadt. Er wurde 1912 vom Stadtbaumeister Hans Erlwein erbaut.

 
     

Cholerabrunnen
Der Cholerabrunnen befindet sich an der Westseite des Taschenbergpalais. Der Brunnen wurde zwischen 1843 bis 1846 von Julius Moritz Seelig, nach einem Entwurf von Gottfried Semper erbaut. Freiherr Eugen von Gutschmied stiftete den Brunnen aus Dankbarkeit, dass Dresden bei der Choleraepidemie in Europa 1840 verschont blieb. Semper hatte in den Entwürfen den "Schönen Brunnen" in Nürnberg als Vorbild.

     

Delphinbrunnen
Der zwischen 1747 bis 1749 von Pierre Coudray geschaffene Delphinbrunnen steht an der Westseite des Brühlschen Gartens auf der Brühlschen Terrasse. Die beiden Sphinxfiguren am Delphinbrunnen stammen von 1750 und wurden von Bildhauer Gottfried Knöffel erschaffen.

     

Gänsediebbrunnen
In der Weißen Gasse, nahe der Kreuzkirche am Altmarkt befindet sich der Gänsediebbrunnen. Dieser Brunnen stand ursprünglich auf dem Ferdinandplatz und wurde Robert Dietz zwischen 1876 bis 1880 erschaffen. 1878 gewann die Figur die "Große Goldene Medaille" der Internationalen Kunstausstellung in München.

 
 

Maria-Gey-Brunnen
Südlich vom Hauptbahnhof am Bayrischen Platz überstand der Maria-Gey-Brunnen unbeschadet die Bombenangriffe im Februar 1945. Der Brunnen wurde 1911 von Georg Wrba erschaffen. An Gedenken an seine früh verstorbene Frau, stiftete den Brunnen der Arzt Dr. Heinze.

 
 

Mosaikbrunnen
Durch die erste Gartenbauaustellung 1926 wurde im Großen Garten der Mosaikbrunnen errichtet. Dieser war für den Zeitraum der Ausstellung bestimmt und sollte danach wieder demontiert werden. Dadurch wurde sehr einfaches Material verwendet. Das Wasserbecken bestand aus Lehm und die restlichen Brunnenteile aus Beton. Zum Schutz und zur Haltbarkeit wurden die Außenwände mit Mosaiksteinchen versehen.

 
 

Neptunbrunnen
Im Garten des Marcolinipalais in der Dresdner Friedrichstadt befindet sich versteckt der Neptunbrunnen. Nach Entwürfen von Zacharias Longuelune (1669-1748) schuf den imposanten Brunnen 1741-46 Lorenzo Mattielli. Es ist sicherlich die schönste und großartigste Brunnenanlage Dresdens.

     

Nymphenbrunnen
Im Garten der Bürgerwiese befindet sich neben dem Mozartbrunnen auch der Nymphenbrunnen, der 1908 von Bruno Fischer aus weißem Marmor geschaffen wurde.

 
 

Pferdetränkebrunnen
Der Pferdetränkebrunnen erinnert an den ehemaligen Gasthof "Zum Goldenen Löwen" an der Bautzner Straße , Ecke Holzhofgasse. 1921 wurde der Brunnen von Paul Polte aus Lausitzer Granit geschaffen. Der Brunne wurde laut Inschrift vom "Alten Tierschutzverein" gestiftet.

 

Queckbrunnen
Westlich des Postplatzes an der Hertha-Lindner-Straße befindet sich der Queckbrunnen. Dieser wurde schon 1461 als Queckborn erwähnt und ist der älteste Dresdner Brunnen mit Wasserfontäne. 1735 setzte man dem Brunnen einen Storch auf, er soll an eine Legende erinnern, wobei das Wasser kinderlosen Frauen die Fruchtbarkeit bringen soll.

     
   
 

Schiller-Körner-Brunnen
Gegenüber dem Schillerhäuschen an der Schillerstraße im Ortsteil Loschwitz liegt der Schiller-Körner-Brunnen. Er wurde 1912/13 von Otto Rassau und Martin Pietzsch errichtet und soll an die Freundschaft zwischen Körner und Schiller erinnern.

 
 

Stilles Wasser und Stürmische Wogen (Albertplatz)
Die Brunnen auf dem Albertplatz
wurden 1887 und 1894 von Robert Diez geschaffen. Die Bombenangriffe überstand nur der Brunnen “Stilles Wasser“, der Brunnen „Stürmische Wogen“ wurde zerstört und 1994 wieder errichtet.

 
     

Türkenbrunnen
Seit 1866 steht vor dem Johanneum der Türkenbrunnen. Der Brunnen trägt eine Sandsteinfigur der Siegesgöttin Viktoria mit Fahne und Lorbeerkranz. Der Türkenbrunnen blieb bei den Bombenangriffen verschont.

 
 

Dinglinger Brunnen
An der Rückseite des Gewandhauses steht der barocke Dinglinger Brunnen. Einst hatte den Brunnen der Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger für sein Haus am Jüdenhof bauen lassen. Er entstand um 1720 und wurde beim Wiederaufbau des Gewandhauses eingesetzt.
 

     
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© Thomas Uhlig / www.dresden-bilder.de