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Bogenschütze
Die Bronzefige "Bogenschütze" steht am Neustädter
Elbufer nache der Albertbrücke im Staudengarten. Die Figur wurde von Ernst
Moritz Geyger im Jahre 1902 geschaffen. |
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Böttgerstele
Zum 300. Geburtstag von Johann Friedrich Böttger, wurde 1982 im
Brühlschen Garten die Böttger Stele von Peter Makolies aufgestellt. Unter
dem Garten befanden sich die Gewölbe, indem Johann Friedrich Böttger
zusammen mit Ehrenfried Walther von Tschirnhaus zwischen 1707 und 1709 das
Verfahren zur Herstellung des europäischen Porzellans entwickelten. |
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Caspar David Friedrich
Ebenfalls im Brühlschen Garten erinnert seit 1990 das modern gestaltete
Denkmal für den Maler Caspar David Friedricht. Das Denkmal schuf Wolf-Eike
Kuntsche für den berühmten Maler, der von 1798 bis zu seinem Tode 1840 in
Dresden lebte. Viele seiner Werke sind im nahegelegenen Albertinum zu sehen. |
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Fabrice Mausoleum
Das Fabrice-Mausoleum befindet sich in der Albertstadt, an der
Stauffenbergallee, Ecke Marienallee. Es wurde von Constantin Lipsius im
Jahre 1891 geschaffen. In dem Mausoleum ruht der General Georg Friedrich
Graf von Fabrice, der von 1866 bis 1891 sächsischer Kriegsminister war. Zu
dem Mausoleum gehörte früher noch ein von Johannes Schilling geschaffenes
Bronzestandbild, welches im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen wurde. |
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Hofnarr Joseph Fröhlich
An den Hofnarren Augusts des Starken Joseph Fröhlich (1694-1757)
erinnert heute ein Denkmal an dessen ehemaligen Wohnhaus. Es stand einst am
Brückenkopf der Augustusbrücke auf Neustädter Seite und wurde das
"Narrenhäusel" genannt. Seit 1978 erinnert das Denkmal an den Hofnarr,
welches Heinrich Apel schuf. |
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Reiterstandbild König
Johann
Das bronzene Reiterdenkmal König Johanns steht in der Mitte des
Theaterplatzes vor der Semperoper. Es schuf Johannes Schilling im Jahre
1889. Es erinnert an den 1873 verstorbenen König Johann, der Bauherr der
Semperoper war. |
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Erich Kästner
Das Erich Kästner Denkmal liegt an der Nordseite des Albertplatzes in der
Dresdner Neustadt. Es wurde 1987 von Wolf-Eike Kuntsche geschaffen und soll
an den berühmten Schriftsteller erinnern, der unweit des Albertplatzes seine
Kindheit verbrachte. |
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Martin Luther
Direkt vor der Frauenkirche auf dem Neumarkt steht das Martin Luther
Denkmal. Es wurde von Adolf von Donndorf im Jahre 1885 geschaffen. Der Kopf
des Denkmals ist allerdings ein Tonmodell von Ernst Rietschel, er auch für
die Stadt Worms ein Denkmal entworfen hatte, dieses dort aber nicht
einsetzte. So kam der Entwurf auf das Dresdner Denkmal. |
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Moreau Denkmal und Bismarckturm
An der Dresdner Räcknitzhöhe steht ein klassizistisches Denkaml, welches
an den französischen General Jean-Victor Moreau erinnert. Es schuf Christian
Gottlieb Kühn 1814 nach einem Entwurf von Gottlob Friedrich Thormeyer. Das
Denkmal zeigt einen griechischen Helm, ein Schwert und einen Lorbeerkranz.
Der französische General war ein Gegner Napoleons und war 1813 in russische
Dienste getreten. An die drei Verbündeten gegen Napoleon erinnern die
Eichen.
Nur unweit entfernt vom Moreau Denkmal steht der im Jahre
1906 von Wilhelm Kreis geschaffene Bismarckturm. Von hier bietet sich ein
herrlicher Blick über Dresden und das Elbtal. |
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Moritzmonument
Das älteste Denkmal Dresdens ist das Moritzmonument. Das Denkmal befindet
sich an der Jungfernbastion der Brühlschen Terrasse zur Elbe gerichtet. Es
wurde 1553 im Auftrag des Kurfürsten August von Hans Walther aus Sandstein
geschaffen und erinnert an den Kurfürsten Moritz von Sachsen. |
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Mozartdenkmal
Auf der Bürgerwiese befindet sich der bekannte und schöne Mozartbrunnen. Er
wurde 1907 von dem Berliner Bildhauer Hermann Hosaeus geschaffen und zeigt
drei vergoldete Bronzefiguren "Anmut", "Heiterkeit" und "Ernst". Es wurde
1945 teilzerstört und entfernt. Erst 1991 wurde es wieder aufgestellt. |
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Ernst Rietschel
Das Rietschel Denkmal befindet sich vor der Sekondogenitur auf der
Brühlschen Terrasse. Es wurde vom Schüler Rietschels Johannes Schilling im
Jahre 1876 aus Bronze geschaffen. Rietschel selbst schuf viele Denkmäler,
wie das Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar, das Lutherdenkmal in Worms oder
das Lessingdenkmal in Braunschweig. Das Denkmal konnte 1941 vor dem
Einschmelzen gerettet werden. |
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Gottfried Semper
Das 1892 von Johannes Schilling geschaffene Semperdenkmal steht auf der
Brühlschen Terrasse zwischen der Kunstakademie und dem Albertinum an der
Treppe zum Georg-Treu-Platz. Es ist eine Stiftung des Verbandes Deutscher
Architekten und Ingenieure. |
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Trümmerfrau und Bacchus
Die "Trümmerfrau" auf dem Rathausplatz soll an die Frauen erinnern, die
die Dresdner Altstadt nach 1945 von den Trümmern beräumten. Die Skulptur
schuf Walter Reinhold im Jahre 1952.
Vor dem Eingang zum
Ratskeller befindet sich eine Bronzegruppe "Bacchus auf einem trunkenen Esel
reitend". Die Figur stammt von Georg Wrba aus dem Jahre 1910. Ein Anfassen
oder Berühren der großen Zehe des Bacchus soll Glück bringen. |

Bacchus am Ratskeller |

Bacchus |

Trümmerfrau |
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Vier Tageszeiten
Die Gruppe der "Vier Tageszeiten" findet man am Aufgang zur Brühlschen
Terrasse vom Schlossplatz aus. Wenn man die Gruppe vom Schlossplatz
betrachtet, befindet sich links oben "Morgen", oben rechts "Mittag", unten
links "Abend" und unten rechts "Nacht".
Sie wurden von Johannes Schilling 1868 fertig gestellt und erhielten auf der
Wiener Kunstausstellung 1869 den ersten Preis. Ursprünglich waren die
Figuren aus Sandstein, der jedoch zu stark verwitterte, sodass man sie 1908
durch orginalgetreue Bronzeabgüsse ersetzte. Die Originale stehen heute auf
der Insel des Chemnitzer Schlossteiches. |

"Morgen" |

"Mittag" |

"Abend" |
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"Nacht" |
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Carl Maria von Weber
Das Denkmal für den berühmten Komponisten Carl Maria von Weber, von 1817 bis
zu seinem Tode 1826 in Dresden wirkte, steht zwischen der Semperoper und dem
Zwinger. Das Bronzedenkmal schuf Ernst Rietschel zwischen 1855 und 1860.
Weber wirkte in Dresden als Musikdirektor und komponierte hier Opern wie
"Freischütz", "Oberon" oder "Euryanthe". |
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Nieritzdenkmal
Das Denkmal für den beliebten Dresdner Jugendschriftsteller Karl Gustav
Nieritz (1795-1876) befindet sich in der Nähe der Königstraße am Ende der
Nieritzstraße. Das Denkmal wurde von Gustav Kietz zwischen 1876 und 1878
geschaffen. |
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Denkmal für König Friedrich
August I.
Das Denkmal für den Kurfürsten Friedrich August III., der ab 1806 König
Friedrich August I. wurde steht neben dem Eingang des Japanischen Palais zum
Palaisgarten hin. Es zeigt den König als Gelehrten mit einem Buch und
Zepter. Die Ecken des Denkmals sollen die Gerechtigkeit, Milde, Weisheit und
Frömmigkeit darstellen. Es wurde 1843 von Ernst Rietschel geschaffen, der
zusammen mit Christian Daniel Rauch am Entwurf arbeitete. Gottfried Semper
und Karl Friedrich Schinkel entwarfen das Postament. Ursprünglich stand das
Denkmal von 1843 bis 1929 im Zwinger. |
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Denkmal für Friedrich August II. König von Sachsen
Das Denkmal wurde 1876 von Ernst Julius Hähnel geschaffen. Es zeigt den
König in einer Feldherrenpose. |
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Denkmal für Theodor Körner
Das Denkmal am Georgplatz für Theodor Körner stammt von Ernst Julius Hähnel
aus dem Jahre 1871. Georg Herrmann Nicolai entwarf das Granitpostament. Die
Figur ist ca. 2,75 m hoch und stellt den großen Dichter in Uniform der
Lützower Jäger dar. |
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