Dresden
Altstadt
Neustadt
Frauenkirche
Neumarkt
Silhouette
Aussichten
Schlösser
Stadtteile
Brücken
Denkmäler
Kirchen & Friedhöfe
Parks & Gärten
Verkehr
Museen
Bühnen
Luftbilder
Sachsen
Elbland
Erzgebirge
Burgen- & Heideland
Lausitz
Sächsische Schweiz
Service
Links
Kontakt
Bildbestellung
Quicklinks
Dresden-Lexikon
Dresden-Reiseführer
Dresdner Stadtteile

 
 

zuletzt aktualisiert am 30.07.2007


 
 
 
  Startseite Inhalt Kontakt Impressum
   
 Schloss Lauenstein - Osterzgebirgsmuseum

Öffnungszeiten
  Dienstag-Sonntag, Feiertage
10.00-16.30 Uhr
Montag geschlossen

Besucherinformation

kulturfoerderverein-lauenstein@spinner.de 
www.kulturfoerderverein-lauenstein.de   


Im schönsten Tal Sachsens, wie es einst König Johann von Sachsen (1801-1873) nannte, erhebt sich kühn und malerisch auf einem Felssporn Burg und Schloss Lauenstein. Die Burg, heute nur noch als Ruine erlebbar, bildete im 13./14. Jahrhundert den Ausgangspunkt für die planmäßige Anlage der Stadt Lauenstein und die Besiedlung des umliegenden Landes.

Unter Einbeziehung von Teilen der alten Grenzburg entstand im 16. Jahrhundert ein repräsentatives Wohnschloss mit großem Wirtschaftshof. Nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1594 ließ Günther von Bünau Stadt, Kirche und Schloss wiederaufbauen und mit wertvollen Kunstwerken ausstatten. Wappensaal und Vogelsaal, die Schlosskapelle und prächtige Malereien in anderen Räumen des Schlosses zeugen heute davon.

Das Osterzgebirgsmuseum mit Ausstellungen zur Regionalgeschichte und zur Volks- und Naturkunde befinden sich im Hauptschloss. Am Beispiel der Ackerbürger, der Schützengesellschaft und der Herstellung und Verwendung von Holzschindeln wird in drei Räumen die Geschichte der Stadt Lauenstein und des umliegenden Landes aufgezeigt. Eine Bildgalerie mit Werken namhafter sächsischer Künstler zur Landschaft und zum bäuerlichen Schaffen im östlichen Erzgebirge schließt sich diesen Ausstellungen an.

Wertvolle mehrfarbige Portraitplastiken und eine Kanzel aus dem Jahre 1635 sind in der um 1480 entstandenen Schlosskapelle zu besichtigen. Im Türken- oder Wappensaal mit seiner prächtigen Stuckdecke aus dem Jahre 1609 finden regelmäßige Schlosskonzerte statt. Eine für Sachsen einmalige Ausstellung über die Kursächsischen Postmeilensäulen wurde im Herbst 2000 eröffnet.

Dem Obergeschoss des Schlosses ist die museale Darstellung naturkundlicher Themen vorbehalten. An Hand von Trophäen, Präparaten und Waffen werden die Geschichte der Jagd ebenso beleuchtet wie Fragen der Landschaftspflege und des Naturschutzes im östlichen Erzgebirge.

Am Schloss befindet sich auch eine kleine barocke Parkanlage und ein Dammwildgehege.

     
Blick vom Markt zum Schloss Portal zum Schlosshof winterliches Schloss Lauenstein
 
Weitere » Albrechtsburg Meißen » Kamenz » Raddampferflotte Dresden
Ausflugsziele: » Barockgarten Großsedlitz » Karl May Museum Radebeul » Barockschloss Rammenau
  » Bautzen » Radeberg » Schloss Nossen
  » Bergbaum. Altenberg » Kloster Altzella » Burg Stolpen
  » Forstbot. Garten Tharandt » Kleine Sächs. Schweiz » Festung Königstein
  » Burg Kriebstein » Kleinbahn Lößnitzdackel » Pirna
  » Freiberg » Lommatzsch » Seifersdorfer Tal
  » Görlitz » Meißen » Diesbar-Seußlitz
  » Schloss Lauenstein » Moritzburg » Schloss Wackerbarth Radebeul
  » Schloss Weesenstein » Weißeritztalbahn  
Nach oben
     
© Thomas Uhlig / www.dresden-bilder.de